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Über Gästebucheinträge würde ich mich freuen, in denen berichtet wird, inwiefern auf dieser Seite Fragen beantwortet werden konnten und welche offen geblieben sind.
Die Fische jappsen nach Luft an der Wasseroberfläche, schießen wie wild durch das Wasser oder machen einen verwirrten Eindruck.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt macht sich jeder Aquarianer große Sorgen und fragt sich, wie er wohl seinen Lieblingen helfen kann. Fakt ist, das es von Symptomen zu Symptomen unterschiedlich ist, weshalb es wohl besser ist, in einem Forum oder mit mir Kontakt aufzunehmen, um eine genaue, wenn mögliche!, Heilungsmöglichkeiten zu finden.
Ich persönlich hatte schon 5
Krankheiten:
Bauchwassersucht:
Symptome dieser Krankheit ist ein aufgeblähter Bauch, wodurch sich auch die Kiemen absträuben. Der Fisch zieht sich zurück und kommt nur noch selten zum Fressen, bis seine Organe soweit zerstört sind, bis der Fisch stirbt. Sollte dies beobachtet werden, ist es leider nur noch sehr schwer möglich ihn zu heilen, da es eine Krankheit ist, die den Fisch innerlich angreift. Auf alle Fälle sollte man die betroffenen Fische in Quarantäne setzen, da sie kontinuierlich eine große Menge an Bakterien ausstoßen. Der Grund der Erkrankung ist schnell erklärt: Die osmotischen Vorgänge funktionieren nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr, wodurch kein Wasser aus dem Körper heraus abgesondert werden kann. Dieses Wasser sammelt sich um die Organe herum und lässt den Fisch aufblähen. Ich persönlich schaffe es nicht, die Fische zu erlösen, wodurch ich mich an den Lauf der Natur richte und den Fisch sich selbst überlasse, was in Gewässern der selbe Fall ist. Jedoch ist dazu zu sagen, das diese Krankheit zum Glück bisher nur bei kleinen Fischen auftrat, wie zum Beispiel bei den Prachtbarben (siehe Bild) oder Guppys.
Schimmel/Pilze:
Die Haut ist das wichtigste Organ des Fisches, es zeigt wie gesund der Fisch ist und gibt Auskunft über Krankheiten. Bei schimmelartigen Belegen oder Überzügen gehen Parasiten oder Bakterien voraus. Jedoch sind die Chancen einer Heilung gegenüber der Bauchwassersucht besser. Ich persönlich habe beim Auftreten solcher Erscheinungen das Präparat "eSHa 2000" benutzt, welches ich weiterempfehlen kann.
Fischtuberkulose:
Die Fischtuberkulose ist meiner Meinung nach die Gefährlichste, da sie sich sehr schnell ausbreitet und nur im Anfangsstadium zu bekämpfen ist. Ursachen sind Bakterien, welche schon im Körper um die Organe herum eingebettet sind. Ist die Wasserqualität nur unzureichend oder andere Gründe für die Abnahme der Immunabwehr nutzen die Bakterien die Möglichkeit und brechen aus. Sie befallen die Organe und zerstören sie. Der Fisch hat vermehrt Probleme zu atmen, weshalb er an der Wasseroberfläche hängt. Weitere Symptome sind apathische Bewegungen, wirres umher schießen im Becken und Fressunlust. Hier gilt es SOFORT zu handeln, um noch den größtmöglichen Bestand zu retten. Als die Krankheit aufgrund einer Algenplage ausbrach, wodurch das Wasser stark belastet war, ließ ich mir leider zu viel Zeit bis ich handelte. Im Laden kaufte ich mir das Mittel "Baktopur direct", welches noch einen geringen Bestand rettete. Erfahrungsgemäß durch Gespräche mit anderen Betroffenen habe ich feststellen können, das es jeden Aquarianer einmal treffen wird. Was ich jedoch nicht hoffe, da die Verluste schmerzhaft sind.
Weiße Pünktchenkrankheit:
Diese Krankheit trat an neu gekauften jungen Neons auf. Mit der sofortigen Behandlung mit "eSHa 2000" und "eSHa EXIT" hatte ich begonnen, weshalb nach drei Tagen der Krankheitserreger, welche Parasiten sind und unter der Haut des Fisches schmarotzen, ausgemerzt wurden. Dabei sollten alle Fische gleichermaßen behandelt werden, da diese Krankheit mit einer Inkubationszeit von 1 bis 2 Tagen auch bei den anderen Fischen auftreten wird. Doch bei sofortiger Behandlung kann das Ausmaß der Krankheit auf die Tiere begrenzt bleiben, die meistens ohne Quarantäne vergesellschaftet wurden.
Ballonkrankheit (Bauchwassersucht bei Fröschen):
Zwergkrallenfrösche, welche von dieser Krankheit befallen sind, sind nur noch schwer zu heilen. Jedoch muss man zwei Arten unterscheiden:
1) Wasser wird im Körper angesammelt und kann nicht mehr aus dem Körper entweichen, der Frosch bläht auf und hat Mühe sich fortzubewegen. Tritt dieser Fall auf, sollte man mit einer kleinen Kanüle das Wasser aus dem Frosch ziehen. Dies wird am besten von zwei Personen durch geführt. Während dessen einer den Frosch festhält und mit Wasser betröpfelt, sticht der andere mit der Kanüle in den Oberschenkel und zieht in mehreren Phasen (in insgesamt 10 bis 15 Minuten) das Wasser langsam aus dem Körper heraus. Die Einstichstelle sollte anschließend desinfiziert werden.
2) Durch einen Darmverschluss kann Luft nicht mehr entweichen. Den Frosch bläht es auf, bis er an der Wasseroberfläche treibt. Entweder der Frosch schafft es selbst bei maximal 31 °C abzukoten, oder die inneren Organe werden zerstört und der Frosch stirbt. Diese Art trat bei mir auf und war sehr aggressiv, da mein Frosch innerhalb von 48 Stunden starb.
Heilmittel:
eSHa 2000:
Das Medikament ist ein sehr wirksames Mittel, das bei primären und sekundären Schimmelbildungen, bakteriellen Schleimhautinfektionen, allgemeiner bakterieller und parasitärer Infektionen, Wunden und Haut- und Kiemenwürmern in der Normaldosis gut vertragen wird und zudem in einer Überdosis keine Schäden verursachen (solange Sie nicht die halbe Flasche hinein geben). Vorteilhaft ist zudem die Unabhängigkeit verschiedener Säure- und Härtegrade.
eSHa EXIT:
Angewendet wird dieses Präparat bei Befall mit Krankheitserregern, die sich in mehr oder weniger feinen weißen (Ichthyophthirius) und gelblichen (Oodinium) Pünktchen auf Flossen und Körper zeigen. "EXIT" wirkt dabei sowohl auf die in und auf der Haut und Flossen sitzenden Muttertiere direkt ein als auch auf die freien Schwärmer des Erregers.
Ein oft auftretender Umstand ist, dass Fische die durch Ichthyo geschwächt sind, auch noch gefährdet sind ein leichtes Opfer für allerhand Schwächeparasiten zu werden. Hier hilft "eSHa 2000". Da "EXIT" in Verbindung mit "eSHa 2000" (gegen mehr als 18 Krankheitserscheinungen) in allen Formen eingesetzt werden kann und sollte, hat man mit "EXIT" und "eSHa 2000" ein starkes Hilfsmittel für die Behandlung der Fische.
Baktopur direct:
"Baktopur direct" ist ein recht aggressives Mittel, welches nicht nur die schlechten Bakterien vernichtet sondern auch die guten. Nach dem Einsatz des Medikamentes sollte man über Aktivkohle filtern, um Medikamentenrückstände zu entfernen und anschließend Lebendbakterien in den Filter geben, um wieder ein biologisches Gleichgewicht herstellen zu können. |
„Sven Kümmeritz ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon Europe S.à r.l., ein Partnerwerbeprogramm, das für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu amazon.co.uk / Javari.co.uk / amazon.de / amazon.fr / Javari.fr / amazon.it Werbekostenerstattungen verdient werden können." |
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